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1. Einleitung


1.1. Sinn und Zweck dieses Dokuments

Dies ist mein erstes selbstverfasstes HowTo. Ich bitte darum, mich über evtl. vorkommende handwerkliche Fehler oder Unstimmigkeiten in Kenntnis zu setzen. Als Vorlage für Layout und Aufbau habe ich das SAT-HOWTO von Roberto Arcomano und Florindo Santoro genutzt.

Der Grund, warum ich dieses HowTo verfasst habe, ist zum einen, für mich selbst eine Dokumentation über die Konfiguration und Funktionsweise des Satelliten-DSLs der Deutschen Telekom unter Linux zu erstellen, zum anderen aber auch, um anderen Linux-Nutzern dieses Dienstes die nächtelange Kleinstarbeit mit enttäuschten Hoffnungsschimmern, Frustrationen, Selbstzweifeln und dem Bedürfnis "die Kiste einfach aus dem Fenster zu schmeissen", zu ersparen. Außerdem will ich die süße Genugtuung, es letztendlich doch geschafft zu haben, für mich behalten. ;-)

Der Hauptteil der Anleitung befasst sich mit dem Zugang zu T-DSL via Satellit über den Tellique-Proxy und Multicast-Routing. Auf Seite 6 des Dokuments finden Sie aber auch die Beschreibung, wie eine Unicast-Verbindung über ein VPN (Virtual Private Network) aufgebaut werden kann.

Dieses Dokument ist das Produkt meiner privaten Initiative und in keinster Weise von der Deutschen Telekom in Auftrag gegeben oder gar bezahlt worden.

Ich freue mich über jede Art des Feedbacks, sei es Lob oder Tadel. Letzteres hoffentlich dann in konstruktiver Form, damit dieses Dokument tatsächlich eine brauchbare Anleitung für den Neuling in Sachen T-DSL via Satellit unter Linux wird.

Zu erreichen bin ich unter der EMail-Adresse: itconsult@wershofen.de

1.2. Copyright

Copyright (C) 2002 Wolfgang Wershofen.

Dieses Dokument ist frei. Sie können es unter den Bedingungen der GNU General Public License, Version 2, wie von der Free Software Foundation herausgegeben, weitergeben und/oder modifizieren.

Die Veröffentlichung dieses Dokumentes erfolgt in der Hoffnung, daß es Ihnen von Nutzen sein wird, aber OHNE JEDE GEWÄHRLEISTUNG - sogar ohne die implizite Gewährleistung der MARTKREIFE oder der EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. Details finden Sie in der GNU General Public Licence.

1.3. Übersetzungen

Mir sind bislang noch keine Übersetzungen dieses Dokumentes bekannt. Wenn es gewünscht wird, wäre ich bereit, eine englischsprachige Übersetzung zu erstellen.

Sofern Sie Interesse haben sollten, selbst eine Übersetzung in einer anderen Sprache anzufertigen, sollten Sie an drei Dinge denken:

  1. Prüfen Sie, ob es nicht schon eine Übersetzung in Ihrer Sprache gibt. Wenden Sie sich dazu an ihr lokales Linux Documentation Project.
  2. Pflegen Sie bitte diesen 1. Abschnitt des Dokumentes entsprechend
  3. Informieren Sie mich über die Übersetzung, damit ich Sie in einer Liste unter diesem Punkt aufnehmen kann.
Vielen Dank für Ihre Übersetzung.

1.4. Danksagung

Es gibt einige Leute, ohne die dieses Dokument niemals entstanden wäre oder aber wesentliche Verbesserungen und Hinweise fehlen würden. Ich möchte mich an dieser Stelle bei all jenen für ihre Unterstützung bedanken. last not least:


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